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Gericht urteilt über gefährliche Hilfe von Schleusern

 Viele Flüchtlinge kommen mit Schlauchbooten über das Meer. Die Reise ist sehr gefährlich. Foto: Kay Nietfeld/dpa Viele Flüchtlinge kommen mit Schlauchbooten über das Meer. Die Reise ist sehr gefährlich. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Auf dem Schlauchboot saßen viel zu viele Menschen. Beleuchtet war es auch nicht. Kurz vor der Insel Lesbos im Mittelmeer passierte es dann.

Das Boot mit Flüchtlingen stieß nachts mit einem größeren Schiff zusammen. Mehrere Menschen kamen ums Leben.

Der Unfall passierte vor zwei Jahren. Das Schlauchboot war auf dem Weg von der Türkei nach Lesbos. Die Insel gehört zu Griechenland. Sie liegt nah an der Türkei, aber weit weg vom griechischen Festland.

Griechenland gehört zur Europäischen Union, genauso wie Deutschland. Immer wieder machen sich Flüchtlinge auf die lebensgefährliche Reise. Sie verlassen ihre Heimat, um in die Europäische Union zu gelangen. Dort erhoffen sie sich ein besseres und sichereres Leben.

So eine Reise zu organisieren, ist ziemlich schwierig. Den Flüchtlingen fehlt zum Beispiel häufig die Erlaubnis, in die Europäische Union einzureisen. Deshalb holen sie sich Hilfe. Die Helfer werden auch Schleuser genannt. Sie bringen die Flüchtlinge heimlich in die Europäische Union - manchmal über Land, manchmal über das Meer wie in diesem Fall.

Die Schleuser kassieren für ihre Hilfe Geld. Das Problem ist: Häufig sorgen sie nicht für die Sicherheit der Flüchtlinge. Auf der Flucht geraten die Menschen deshalb immer wieder in Not - wie das Schlauchboot vor Lesbos.

Später wurden einige Männer geschnappt, die an der gefährlichen Fahrt über das Meer beteiligt waren. Sie sind so etwas wie Schleuser und Flüchtlinge gleichzeitig. Sie wollten wohl Menschen in die Europäische Union bringen, die sie kannten - und auch selbst flüchten.

Ein Gericht im Bundesland Bayern verurteilte am Freitag drei Männer. Teilweise müssen sie ins Gefängnis. Das Problem mit Schleusern und Flüchtlingen in Not ist damit aber noch nicht gelöst.

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