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Nicht alle Europäer zahlen mit dem Euro

 Früher zahlten die Menschen in Deutschland mit der Deutschen Mark - heute mit dem Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Früher zahlten die Menschen in Deutschland mit der Deutschen Mark - heute mit dem Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Wer früher durch Europa reiste, hatte verschiedene Münzen und Scheine im Geldbeutel. In den Niederlanden zum Beispiel zahlten die Leute mit Gulden, in Österreich mit Schilling und in Spanien mit Peseta.

Heute ist das wesentlich einfacher. Denn vor knapp 20 Jahren wurde in mehreren europäischen Ländern eine gemeinsame Währung eingeführt: der Euro. In Deutschland zahlst du deshalb nicht mehr mit der Deutschen Mark, sondern mit dem Euro.

Insgesamt wird mittlerweile in 19 europäischen Ländern mit dem Euro bezahlt. Sie alle gehören zur Europäischen Union. Oft ist auch nur von der Abkürzung EU die Rede. Das ist eine Gemeinschaft aus 28 Ländern. Fällt dir etwas auf?

Richtig, einige Länder der EU haben den Euro bis heute noch nicht eingeführt. In unserem Nachbarland Tschechien zum Beispiel zahlen die Menschen mit Kronen, in Polen mit Zloty. Doch woran liegt das?

Manche Länder möchten lieber ihre eigene Währung behalten. Andere Länder müssen noch Bedingungen erfüllen, um den Euro einführen zu dürfen. Die Staaten dürfen zum Beispiel nicht zu viele Schulden haben.

Am Mittwoch hielt ein wichtiger Politiker in Frankreich eine Rede über Europa. Er heißt Jean-Claude Juncker und arbeitet für die Europäische Union. Er ist sogar der Präsident einer großen EU-Einrichtung.

Nun sagte Jean-Claude Juncker: Der Euro soll in der gesamten Europäischen Union eingeführt werden. Manche Leute freuten sich über die Forderung. Anderen geht der Vorschlag momentan zu weit. Sie fürchten zum Beispiel, dass der Euro ärmeren Ländern mehr schaden würde als ihnen zu helfen.

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